Unser Verein
Die MitgliederInnen

Laura dell'Aquila

Bereits vor mehr als zehn Jahren hat es mich und meinen Mann in die Gegend der “Montagnola Senese” gezogen. Wir hielten damals Ausschau nach einem Bauernhaus aber als ich das imposante Landgut “Ficareto” und seine herrliche Umgebung zum ersten Mal gesehen habe, wurde mir sofort klar, dass ich meine jahrelange Erfahrung im Umgang mit Leuten, Sport und Turismus hier hätte ausleben können. Mein Ziel war es, diese Natur, diese noch unberührte Umgebung und eine komfortable Unterkunft mit meinen zukünftigen Gästen zu teilen.

Paola Turchi

Ich bin Paola Turchi. Vor dreissig Jahren bin ich in das Mersetal gekommen und habe mich in die Schönheit dieser Gegend verliebt, die noch heute ziemlich wild geblieben ist. Da wohne ich seither und beschäftige mich mit Naturtherapie, Shiatsu, Massagen und Naturkost. Zusammen mit Clelia, Malerin und Bildhauerin, betreiben wir den „Ökoturismus La Casa Gialla“, ein Beherbergungsbetrieb, der auf umweltfreundliche Aktivitäten beruht und entstanden ist, um ein einfacher, kreativer Lebensstil mit unseren Gästen teilen zu können: Ruhe, Waldspaziergänge, das Kunstatelier, eine gute Küche, Massagen, die Suche nach Harmonie und Gesundheit, das sind unsere Pluspunkte.

Donata Pedicini

Ich bin Donata, vor 25 Jahren haben wir uns mit unserer Familie in “ Fontanelle“, bei Iesa-Monticiano angesiedelt. Unser Haus liegt inmitten eines Eichenwaldes, Steineichen, Korkeichen und auch Kastanienbäume. Unser Lebensrhythmus wird durch den Wechsel der Jahreszeiten geprägt und so können wir uns auch nicht entfernen, ohne dass uns ein großes Heimweh überkommt.
Seit vielen Jahren haben wir einen kleinen, agritouristischen Campingbetrieb eingerichtet, um auch anderen Personen diesen Fleck der noch unberührten Toskana zeigen zu können.
Bei uns können Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Pferd, schöne Ausflüge in die nahen Wälder machen, zahlreiche, mittelalterliche Strassen entdecken, in den frischen Gewässern der Flüsse Farma und Merse schwimmen oder sich in den heilsamen Thermalbädern von Petriolo erholen. Bei uns können Sie erholsame Ferien genießen, wo sich die Ruhe und der Kontakt zur Natur an die gute Küche anpassen.
Wir freuen uns, Sie bei uns empfangen zu dürfen und Ihren Aufenthalt mit Ihnen teilen zu können.

Fosca Monesi

Mein Name ist Fosca Monesi. Seit 2004 wohne ich mit meinem Mann und meinen zwei Kindern im kleinen Bauerndorf Tocchi, in der Provinz von Siena.
Im Gegensatz zu vielen anderen Personen, die sich hierzulande niederlassen, um dem hektischen Leben der Grossstädte zu entfliehen, komme ich von einer der „Perlen“ der Toskana: von der Insel Giglio.
Das Meer und die Insel zu verlassen und aufs Festland zu ziehen bedeutete eine grosse Wende in meinem Leben. Es war nicht einfach am Anfang: Die vertrauten Horizonte veränderten sich. Ab und zu sehne ich mich nach meiner kleinen Insel. Aber letztendlich ist dieser kleine Ort hier mit seinen 35 Einwohnern auch wie eine kleine „Insel“. Wie ein Fels im grünen Meer einer noch nicht bekannten Toskana, und darum so authentisch und unverfälscht.
Mein Mann Beppe und ich haben das Dorfrestaurant mit seinen fünf Zimmern übernommen und wir haben es „La locanda di Beppe a Tocchi“ genannt. Unser Ziel ist es, unsere Kunden die Schönheit der einfachen Dinge wiederentdecken zu lassen durch eine natürliche Gastfreundschaft und eine traditionsreiche, auf naturreine und lokale Lebensmittel spezialisierte Küche.

Dorota Maria Waga

Manchmal frage ich mich, was die Novizinnen, die im 13. Jahrhundert hier in Linari wohnten, wohl jetzt denken würden. Diese Mauern, die seit Jahrhunderten die geheim Geschichten der Reisenden in sich bewahren.
Es ist großartig zu wissen, dass das, was alle, die hier gewohnt haben, vereint, eine ehrliche Liebe zu diesem magischen Ort ist. Ich bin stolz darauf, ein kleine Rolle in dieser Geschichte ohne Ende zu spielen.

Nora Zencher

Ich bin in einem kleinen Dorf in Norditalien aufgewachsen, wo ich einen Traum nach eiferte, denn ich schon als kleines Maedchen in mir trug, wo ich spitze Bergkappen gegen Landschaften aus weichen und sinnlichen Formen austauschte, mit weichen und harmonischen Farben in jeder Jahreszeit.
Das Klima, obwohl mit kalte und verschneite Winter, verwandelt sich mit der Ankunft des Fruehlings und behalt angenehme Temperaturen bis zum spaeten Herbst. Das gleiche Gefuehl, den dieser Ort auf mich hat, koennen andere Personen auch empfinden, die von der Natur und ihren berauschenden Erscheinungen begeistert sind. In einer Zone, in der Naehe von den Bergen und des Meeres, der Archipel der Toskana. Wo die charakteristische Grundlage, die dieses Land uebermittelt, der Frieden ist. Mit der Kenntnis der Landschaft und Personen ist es moeglich mit kleinen Realitaeten in Kontakt zu kommen, die wundersamerweise noch unberuehrt sind, von denen es leicht ist sich in ein Meer von Emotionen zwischen vergangenen Zeiten und wiedergefundenen Wahrheiten zu bewegen.

Gianna Corsi

Lucia Minocci

Hallo, ich heiße Lucia zusammen mit meinem Partner Emilio betreibe ich einen kleinen Agriturismo im Herzen der Colline Metallifere und nahe des Flusstals „Val di Merse“. Wir beide stammen aus dieser Gegend und lieben sie. Unseren Gästen möchten wir die Schönheiten dieses Teils der Toskana nahe bringen. Gern führen wir Sie an die schönsten, auch unbekannten, Orte, und erzählen von Traditionen, Märchen und alten Gewohnheiten, die uns unsere Eltern und Grosseltern überliefert haben. Je nach Jahreszeit  gehören dazu die Olivenernte, das Pilze Sammeln, die Suche nach wildem Spargel oder Esskastanien, die Wildschweinjagd, die Süßwasserfischerei oder ein erfrischendes Bad in der Merse.
Vor vielen Jahren war das Podere Monti ein Treffpunkt für die Bauern der Umgebung. Hier wurde getanzt, wurden Süßspeisen hergestellt, wurde Ziehharmonika gespielt, Wein getrunken….es war vor allem ein vergnüglicher Ort.
Der Agriturismo I Monti nutzt alternative Technik zur Energieeinsparung, Sonnenenergie für die Warmwasserversorgung und den Strom in den Häusern, Regenwasserdepots für den Garten, eine Holzheizung und Energiesparlampen. 

Giuliana Simonti

Hallo, ich bin Giuliana. Nach fünfzigjährigem Stadtaufenthalt, einer Arbeit, die mir im Grunde nicht zusagte, einem hektischen Leben, das mir meine Gesundheit ruinierte, habe ich mich entschlossen, meinem Gefährten Francesco zu folgen, der in Tocchi seit mehr als 30 Jahren lebt.
Der Entschluss einer solch radikalen Änderung in meinem Leben und zudem in meinem Alter, war nicht sehr einfach.  Am Ende jedoch, die Aussicht auf eine ruhigere Existenz, inmitten der Natur  und umgeben von meinen Tieren, haben mir den Mut dazu gegeben.
Unser Landwirtschaftsbetrieb ist, mit seinen 18 Hektaren Wald, auf 400 Metern über dem Meer gelegen, an der Grenze zwischen den Provinzen Siena und Grosseto. Er liegt im Gebiet der Gemeinde von Monticiano, zwischen den Crete Senesi und den Colline Metallifere, stellt Bienenhonig aus Monoblüten her und züchtet Bienenköniginnen nach biologischer Methode.
Während der Frühlings- und Sommerzeit, werden viele unserer Bienenstöcke in verschiedene Blütenbereiche transhumiert, um die verschiedenen Monoblütenbienenhonige produzieren zu können wie:Akazienhonig, Edelkastanienhonig, Blütenhonig und Erdbeerbaumhonig.
Die Aktivitäten während den Wintermonaten beschränken sich von allem auf dem Abholzen für den Selbstverbrauch oder dem Verkauf von Brennholz. Die Überdachung, die einst als Schutz für Karren und Ackergeräte diente, ist nun eine kleine Schreinerei geworden, wo die Bienenkörbe repariert, und alte Möbelstücke renoviert werden.
Neben unserem  Wohnhaus, im Bauerngut “Leccetro”, haben wir einen alten Steinheustall   renoviert und dort betreiben wir jetzt einen kleinen Agriturismus.